Entwicklungskonzepte

Erstellen von Regionalen Entwicklungskonzepten (REK) für die Förderung durch die Europäische Union

Die Europäische Union fördert ländliche Regionen in ihrer Entwicklung. Um diese Fördermittel zu erhalten, müssen Gemeinden sich zur Zusammenarbeit und gemeinsamen Strategie-Entwicklung bekennen. In moderierten Veranstaltungen entwickelten Bürgerinnen und Bürger unter Leitung von Dr. Ursula Diepolder Ideen für die Weiterentwicklung ihrer Region.

LEADER in ELER (2007 – 2013)

Auch in der nachfolgenden EU-Förderperiode LEADER in ELER (2007 – 2013) konnte wavemotions Gemeindezusammenschlüsse durch einen strukturierten und moderierten Prozess zu EU-Fördermitteln verhelfen.

Regionales Entwicklungskonzept LAG Mangfalltal-Inntal)

Regionales Entwicklungskonzept LAG Freyung-Grafenau)

LEADER 2014 – 2020

Das Wissen um Regionen und Anforderungen seitens der Europäischen Union gepaart mit langjähriger Erfahrung im Moderationsgeschäft führte zu einem intensiven Beteiligungsprozess der Bevölkerung bei dem Erstellen von Regionalentwicklungsstrategien. Diese waren Voraussetzung dafür, in der Förderperiode 2014-2020 Gelder für Projekte seitens der EU zu erhalten.
Regionale Entwicklungsstrategie für die LAG RI Mangfalltal-Inntal,
Regionale Entwicklungsstrategie für die LAG RI Passauer Land

Luchs

Entwickeln einer Kommunikations-Strategie

Dr. Diepolder von wavemotions konzipierte und leiteten vom 04.-05.03.2010 einen 1,5 tägigen Workshop mit Experten der Nationalparkverwaltungen Bayerischer Wald, Eifel und Kalkalpen, der Regierung von Niederbayern, den Hochschulen TU München und TU Dresden, der Hochschule Weihenstephan-Triesdorf, der Universtät Freiburg, T-Mobile, dem Kontaktbüro “Wolfsregion Lausitz” und einem Redakteur der Lokalzeitung. Ziel dieser Expertenrunde war es, den “Roten Faden” für eine Kommunikationsstrategie zur Aktzeptanzsteigerung für Großtiere am Beispiel Luchs zu entwickeln.

Nationalparkleiter  im Hamburgischen Wattenmeer 2006

Qualitätsstandards für deutsche Nationalparks

Über einen Zeitraum von zwei Jahren entwickelten die deutschen Nationalparkleiter, Vertreter der Umweltministerien und Umweltverbänder unter Moderation und fachlicher Leitung von Dr. Ursula Diepolder und EUROPARC Deutschland e.V. ein Selbstevaluierungssystem für deutsche Nationalparke. Die Methodik, die Qualitätskriterien und Standards sind deutschlandweit von der LANA (= Länderarbeitsgemeinschaft Naturschutz) anerkannt. Mit deren Zustimmung im Herbst 2008 erklärte sich der Bund bereit, die Kosten für die Erst-Evaluierung der deutschen Nationalparks im Zusammenwirken mit den Ländern und EUROPARC Deutschland zu übernehmen.

Diese Webseite verwendet Cookies. Wenn Sie durch unsere Webseite surfen, erklären Sie sich mit unserer Datenschutzerklärung.

Einverstanden Datenschutzerkärung